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Die Weiterentwicklung

Fand im Jahr 1993 in Berlin statt. Ein deutscher Ingenieur entwickelte über mehrere Jahre hinweg, die heutigen Isolierkeile aus HDPE Kunststoff (high density polyethylene).

Das Besondere an den Isolierkeilen ist, im Vergleich zu anderen Isoliermaterialien beim Mauersägeverfahren, die Keilform der zwei Isolierplatten mit einer Länge von 50cm. Die oberen und unteren Isolierkeile werden übereinander montiert und ergeben dadurch eine rechteckige Form, welche eine sofortige und vollflächig Kraftschlüssigkeit der Schnittfuge wieder hergestellt. Alle Lasten oberhalb der Schnittfuge können direkt wieder aufgenommen werden.

Dieses Belegt auch der Prüfbericht von der BUNDESANSTALT FÜR MATERIALFORSCHUNG UND –PRÜFUNG in Berlin (Stand 2015).

Die Isolierkeile sind so gewählt, dass bei bündigem Anschluss an die vorherige Keillage (immer ca. 1 cm), über die gesamte Wanddicke, keilförmig zulaufender Drainageschlitz entstehen. Über diese Drainageschlitze kann das Wasser aus dem Kapillarsystem oberhalb der Schnittfuge, über das Gefälle der unteren Keillage, ablaufen und muss nicht zeitaufwendig über die Wandflächen abgeleitet werden.

In mehr als 20 Jahren und in über 1.500 Aufträge zur Mauerwerkstrockenlegung, hat der Berliner Ingenieur NICHT EINE Reklamation wegen wiederkehrender Kapillarfeuchtigkeit oder wegen eines Statikproblems bekommen.